Das zweite Rennwochenende der ADAC GT4 Germany brachte für Joel Sturm kein zählbares Ergebnis – unverschuldete Kollisionen führten zweimal zum vorzeitigten Rennende.

Joel Sturm war beim dritten und vierten Saisonlauf der ADAC GT4 Germany auf dem Hockenheimring nicht vom Glück verfolgt. Nachdem das junge Talent aus Brühl nach einem starken Saisonstart auf dem Nürburgring mit voller Motivation das zweite Rennwochenende der Saison 2020 in Angriff genommen hatte, führten in beiden Wertungsläufen Kollisionen mit der Konkurrenz jeweils zu einem vorzeitigen Rennende.

„Die beiden Läufe in Hockenheim liefen für mich nicht sonderlich glücklich. Am Samstag ist mein Teamkollege bereits in der zweiten Runde mit einem Gegner kollidiert, woraufhin unser Rennen beendet war. Im darauffolgenden Lauf am Sonntag bin ich im Mittelfeld gestartet und hatte zunächst ein gutes Tempo, tolle Zweikämpfe und verbesserte mich direkt um ein paar Positionen weiter nach vorn“, schilderte Sturm. Im hart umkämpften Teilnehmerfeld der ADAC GT4 Germany fiel der Porsche Pilot bis zum Fahrerwechsel bei Rennhalbzeit wieder um einige Ränge zurück, ehe sein Teamkollege kurze Zeit später von einem Konkurrenten unverschuldet aus dem Rennen gerissen wurde.

Blick geht nach vorn

Joel Sturm blickt nach den zwei durchwachsenen Wertungsläufen dennoch nach vorn: „Es ist ärgerlich, dass wir an diesem Wochenende keine Punkte für die Meisterschaft gesammelt haben, aber auch das gehört im Motorsport dazu. Ich bin allerdings sehr zuversichtlich für die nächste Veranstaltung am Sachsenring, denn diese Strecke sollte unserem Porsche Cayman sehr gut liegen.“

Die nächsten beiden Rennen der ADAC GT4 Germany stehen für Sturm am 03. und 04. Oktober auf dem Programm.